© Curt Huber

Natur- und Bienengarten

„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur mehr vier Jahre zu leben.“ Albert Einstein

Die Honigbiene trägt mit der Bestäubung von Blüten entscheidend zur Nahrungsversorgung des Menschen bei. Das weltweite Bienensterben ist daher zweifellos ein ernstes Problem. Der Landjugend „Fluh-Langen-Kennelbach“ mit Felix Sieber an der Spitze war es daher ein Anliegen, einen Lebensraum für Honigbienen zu schaffen. Als Partner konnten der Obst- und Gartenbauverein, die Bregenzer Imker, die Stadtgärtnerei und das auf Erdbewegungen spezialisierte Unternehmen von Mario Gasser gewonnen werden. Die Suche nach einem geeigneten Gelände begann. Alle Voraussetzungen erfüllte ein städtisches Hanggrundstück an der Josef-Huter-Straße, das von der Landeshauptstadt Bregenz zur Umsetzung des Projekts zur Verfügung gestellt wurde. So konnten der von Maria Anna Schneider-Moosbrugger honorarfrei geplante Entwurf des Gartens umgesetzt und ein Naturparadies für Bienen, Schmetterlinge, Käfer und Insekten geschaffen werden. Im Beerenobstgarten dürfen allerlei Beeren gepflückt und verzehrt werden, im Rundbeet wachsen verschiedene Kräuter, und ein Blütengarten erfreut die Augen. Auch ein strapazierfähiger Rasen wurde angelegt, der nach Lust und Laune genutzt werden kann. Zudem bietet eine alte Rotbuche mit bis zum Boden reichenden Ästen ein Naturzelt zum Verstecken und Träumen. So ist eine kleine Oase für Spaziergängerinnen und Spaziergänger und besonders auch für Kinder entstanden, die Natur erlebbar macht.

Christian Rüscher

Standort

Galerie

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